Unter Vorbehalt stuft das Finanzamt mein Konzept und die angehende geplante Tätigkeit als Tätowierer als zweckfreie Kunst ein – wie toll! Daher ein kleiner Hinweis: Auftrageber*innen sind ggf. verpflichtet, Künstlersozialabgabe gemäß KSVG abzuführen.
„Der Körper ist (m)eine Leinwand.“ Nein, ist er nicht – wirklich nicht! Ihr findet einen kurzen Blogartikel zu dem Thema hier: https://dyster.ink/was-die-maori-verstanden-haben/
Der Chaos Computer Club ruft auf dem 39C3 gemeinsam mit Marc-Uwe Kling und anderen Organisationen zum Digital Independence Day (DID) auf. Lasst uns an jedem ersten Sonntag im Monat den Big Tech Unternehmen und deren asozialen Medien den Rücken kehren und stattdessen europäische oder dezentrale Alternativen nutzen – oder sie zumindest ausprobieren. Weitere Infos findet ihr hier: https://di.day/
Tattoos schützen vor Hautkrebs? Kreative Fehlinterpretation von selbsternannten Tattoo-Heilpraktiker*innen. EIn kleiner Rant über den Umgang mit dem Fachartikel Tattooing and risk of melanoma: a population-based case-control study in Utah (Journal of the National Cancer Institute [JNCI], 2025) findet ihr in meinem Blog: www.dyster.ink/tattoos-schuetzen-vor-hautkrebs/
Ein Kopf voller Fragen. Auf meiner Seite (dyster.ink) findet ihr nun einen Blog über Kunst, Wissenschaft und Tattoo Art. Den ersten Beitrag findet ihr hier: www.dyster.ink/tattoo-wissen-vs-tattoo-mythen/
Als Kunst- und Medienschaffender will ich meine Arbeit zeigen – aber zu welchem Preis? Soll ich mich Plattformen unterwerfen, die Aufmerksamkeit manipulieren und den politischen wie wissenschaftlichen Diskurs verzerren? Also zurück zum Microblog und RSS-Feed. Kein nerviger Algorithmus, kein Dauergebrüll, kein Fake-Engagement und ganz sicher keine bezahlten Posts für Klicks und Follower. Der Konflikt zwischen Sichtbarkeit und Haltung aber bleibt.
